Ben hat das Kehrblech in der Hand und fängt, die Treppe raufzukrabbeln - er will mir nach. Plötzlich rutscht er auf der dritten oder vierten Stufe ab (durch das Blech in der Hand), macht einen Überschlag, stößt mit dem Kopf an und schlägt rücklings auf den Boden.
Meine Güte, ich bin immer noch am Zittern. Kinder und Besoffene...Ist nix passiert, nicht mal eine Beule. Puh, drei Schutzengel gleichzeitig gehabt oder so.
Und was macht der Knallkopf, nachdem er sich genug getröstet fühlt? Jammert. Er will wieder die Treppe rauf.
Freitag, 25. Januar 2008
Abflug
Eingestellt von
Susi Sonnenschein
um
20:05
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2 Kommentare:
Oooooooooooooooooh! So ein Schreck! Das ist aber auch ein Problem mit diesen Draufgängerkindern, was? Christoph neigt auch ein wenig zur Selbstüberschätzung, wenn man es mal so ausdrücken will. Er ist der Meinung, dass er Treppen jeglicher Art, also eigentlich alles, was mehr als eine Stufe hat, vorwärts bewältigen möchte. Ein Mann möchte ja schließlich sehenden Auges ins Unglück stürzen, nicht wahr?
Das war fürchterlich, ich war ganz fusselig danach. Dieser Überschlag. Ich bin froh, daß er sich wohl trotzdem nichts am Nacken getan hat, das war meine größte Sorge. Eigentlich kann er ja ganz gut Treppen steigen, nur wenn man was in der Hand hat und auf diese Hand angewiesen ist...das kommt eben nicht gut.
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